Installation & Raum

Max&Moritz

Interaktive
Klanginstallation

Von Alexander Dreyhaupt und Mary-Anne Kockel
obPHON '10, Kirschau, 1. bis 11. Juli 2010

Die Instal­lation setzt sich mit der chrono­lo­gischen Abfolge von Narra­tionen auseinander. Durch Inter­ak­tionen ist es dem Besucher gestattet die Reihenfolge des Max & Moritz »Vierten Streich« von Wilhelm Busch neu zu bestimmen. Die Strophen und »passenden« Geräusche können variabel, analog zum Sampling oder Cut & Paste, abgespielt werden. Der Besucher macht sich somit die Geschichte zu eigen, kann sie subjektiv erzählen und neu inter­pre­tieren. Der ursprüngliche Gedanke war die Suche nach einem »praktischen« Feldversuch, der die konstruk­ti­vis­tischen Ideen von Ludwig Wittgenstein bis Heinz von Förster erlebbar macht.
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Sommer­nachts­traum

Von Richard Fulton und Mary-Anne Kockel
Theater Rigiblick, Zürich, 25. Mai bis 4. Juni 2006

Inter­aktives Bühnenbild mit Video­se­quenzen und grafischen Elementen, die über ein program­miertes Interface ein- und ausge­blendet werden. Farbflächen erhellen oder verdunkeln die Bühne und erzeugen verschiedene Stimmungen.

Für das Theaterstück „Ein Sommernachtstraum” von Michi Rüegg haben Richard Fulton (Architektur, Scenographical Design), Verena Kälin (Illustration), Martin Friedlin (Grafik Design) und ich (Interaction Design) ein interactives Bühnenbild entwickelt. Die Gestaltung stammt von Martin, die Illustrationen plus Videos von Verena, die Komposition und Umsetzung von Richard und mir. Die Bilder und Videos wurden ins Flash importiert. Anschliessend habe ich ein Programm geschrieben, mit dem man per Tastenklick die einzelnen Szenen ansteuern kann. Zusätzlich gibt es Filter und Effekte, die an- und ausgeschalten werden können. So konnte je nach belieben, das Bühnenbild an Stimmungen und Emotionen angepasst werden.
Das Theaterstück wurde vom 25. Mai bis 4. Juni 2006 im Theater Rigiblick Zürich aufgeführt.

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Video Lounge

Von Alexander Dreyhaupt und Mary-Anne Kockel
SEX.MACHT.MUSIK, Centraltheater Leipzig, 4. bis 6. Dezember 2009

Im Rahmen des Festivals SEX.MACHT.MUSIK wurde die inter­aktive Raum- und Video­in­stal­lation im Piloten des Central­theater Leipzigs ausgestellt.

Kern der Installation war eine 74 minütige Interpretation ausgewählter Musikvideos. Auf drei Monitoren wurden die Video Clips und auf einem die Kommentatoren gezeigt. Nora und Eiko Kühnert haben sich den Themen Sexualität, Ge­schlech­ter­rol­len, Akteur und Voyeur, mit denen in den Musikvideos gespielt wird, angenommen. Dabei gibt es wie überall kein richtig oder falsch sondern Hinweise auf Zitate, Interpretationen und Er­klä­rungs­ver­suche. Der Besucher konnte sich zur Musik der Clips frei im Raum bewegen. Das Licht war gedämmt und sieben rote vibrierende Sitzsäcke haben zum Entspannen eingeladen. Über Kopfhörer konnten die Kommentare angehört werden. Die Video Lounge war über den gesamten Festivalzeitraum auch Be­geg­nungs­stätte zwischen Künstlern und Publikum.

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anElsa

Raumprojekt

Von Groher, Indermaur, Kockel, Reumer, Weber und Zumbühl
Anwandstrasse 68, Zürich, November 2007 bis August 2008

Marlen Elsener/Groher, Theres Indermaur, Mary-Anne Kockel, Dinda Reumer, Muriel Weber und Ana Zumbühl gründeten im Dezember 2007 ein inter­dis­zi­pli­näres Raumprojekt, vertreten durch die Bereiche Style & Design, Industrial Design, Sceno­graphical Design und Inter­action Design. Ziel war es, innerhalb von 9 Monaten ein dynamisches Raumkonzept zu erarbeiten. Im Zeitraum von Dezember bis August wurde der Raum anElsa für Projekte jeglicher Art geöffnet und publik gemacht. Es wurden Aus­stellungen, Lesungen, Workshops, Shows, Auf­füh­rungen, Buffets, Spieleabende und vieles mehr veranstaltet. Zur EURO 08 hat sich anElsa als Höhepunkt in ein Hotel verwandelt. Inspiriert von den neun Monaten war das zentrale Thema „Schwangerschaft”, das in einigen Ver­an­stal­tungen aufgegriffen und verarbeitet wurde.
Nachtrag: Am 1. August 2008 wurde der „letzte Ultraschall” und damit der Auszug aus den Räum­lich­keiten mit vielen Freunden gefeiert. 

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Interactive Wallpaper

Bachelorarbeit von Mary-Anne Kockel
Zürcher Hochschule der Künste, 31. Mai bis 5. Juni 2008

Die Bache­l­or­-​Arbeit erforscht die Herstellung und Verwendung einer inter­aktiven Tapete, die Infor­ma­tionen dynamisch darstellen kann. Der Prototyp verwendet thermochrome Farbe, die auf Wärme reagiert und zeigt durch Farbwechsel Inter­ak­tionen zwischen Mensch und Maschine an. Vier Anwen­dungs­bei­spiele in Form von Video­ani­ma­tionen demons­trieren zukünftige Verwen­dungs­mög­lich­keiten. Die Arbeit wurde auf der Bachelor-​Ausstellung 2008 in Zürich vorgestellt.
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Web & Interface

Cage100

Space for NO/THING

Von Mary-Anne Kockel
Für FZML, Leipzig, 2012 bis 2013

Der SPACE FOR NO/​THING in Form einer Online-​Plattform ist für die Kommu­ni­kation, Dokumen­tation und Infor­mation des CAGE100-​Festivals zuständig. Neben einzelner Projekt­be­schrei­bungen, Werkin­for­ma­tionen, Auffüh­rungs­terminen und -orten werden zusätzlich Werke wie »Water Music« aufgeführt, Inter­ak­tionen mit dem BOOK FOR NO/​THING ermöglicht, Cages Zufalls­me­thoden in neue Kontexte gesetzt und ein Archiv über den gesamten Festi­val­zeitraum angelegt.
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UT Connewitz

Von Mary-Anne Kockel
Für UT Connewitz, Leipzig, 2009 bis 2013

Die Webseite wurde für das älteste erhaltene Licht­spiel­theater Leipzigs entworfen. Zentrales Element ist der vielseitige und umfang­reiche Programm­ka­lender, der in Form eines Leporello aufgebaut ist. Karten können über ein Formular reserviert werden. Weiterhin sind die beiden wichtigen Punkte Vereins-​Mitgliedschaft und Geschichte des UT Connewitz mit zahlreichen Fotoga­lerien abgebildet.
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Ensemble Weltkritik

Von Mary-Anne Kockel
Für Maxim Hofmann, Leipzig, 2009

Das Design greift das Thema des Kabarett­pro­gramms »Talentefest« auf. In einer Wohnzimmer-​Atmosphäre stellt sich das Ensemble Weltkritik spielerisch vor und macht auf aktuelle Termine aufmerksam. Ganz nach dem Showkonzept ist die gesamte Webseite bunt aber stimmig gehalten und präsentiert halb chaotisch-​strukturierte Texte, Bilder und Notizen.
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Teppich-Art-Team

Produktkatalog

Von Mary-Anne Kockel
Für Hugo Zumbühl, Felsberg, 2012 bis 2013

Im Zentrum der Website stehen die Kollek­tionen der Schweizer Teppich-​Designer und -Produ­zenten »Teppich-​Art-​Team«. Angelehnt an das klassische Schweizer Design wurde auf Spielereien verzichtet und ausschliesslich mit Typografie gestaltet. Das schlichte Layout lässt die farben­frohen Fotos noch intensiver wirken. Der Aufbau einzelner Kollek­tionen soll an ein Produkt-​Leporello erinnern, dass bestenfalls einfach gedruckt werden kann.
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Ana Zumbühl

Portfolio

Von Mary-Anne Kockel
Für Ana Zumbühl, Zürich, 2010

Analog zu einem Memory-​Spiel werden die Arbeiten der Sceno­gra­phical Designerin Ana Zumbühl vorge­stellt. Quadra­tische Fotoaus­schnitte sollen Merkmale hervorheben und im Betrachter Interesse wecken. Auf den Detail­seiten werden einzelne Projekte, Produkte und Arbeiten beschrieben. Dabei unter­streicht das minima­lis­tische Layout die Wirkung der Fotografien.
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Color Ramp

Visualisierung

Von Felicitas Grunenberg und Mary-Anne Kockel
Für ZHDK & Universität Zürich, 2007

Ziel des Hochschul­pro­jektes war es eine Appli­kation zur Visua­li­sierung von großen Mengen Quellcodes mit verschiedenen Parameter zu entwickeln. Der Fokus von Color Ramp liegt im Einsatz von intel­li­genten Filtern. Die Filte­r­er­gebnisse können verglichen und anschliessen als Vorlage gespeichert werden.
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Smart Travel

Interface Design

Von Mary-Anne Kockel
Für Informatik Institut, Universität Zürich, 2008

Im Rahmen einer Doktor­arbeit ist das Interface Design der Web-​Applikation Smart Travel entstanden. Das Ziel war es die Kommu­ni­kation zwischen Reise­ver­an­stalter und Urlauber zu verein­fachen. Auf mobilen Geräten, PCs und grossen Smart­boards können Ferien­wünsche erfasst und das passende Reisepaket ausgewählt werden. Während der Reise wird der Urlauber mit Infor­ma­tionen vor Ort versorgt und kann Bewer­tungen abgeben.
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Produkt & Druck

Steinkind
Etappe 011

Produktgestaltung

Von Mary-Anne Kockel, Fotos Steffi Loos
Für Steinkind, Leipzig, 2011 bis 2012

Für die Album-​Veröffentlichung »Etappe 011″ von Steinkind sind folgende Produkte entstanden: A1 Album-​Plakat, A1 Tour-​Plakat, A2 Tour-​Plakat, Single-​Kartonstecktasche mit Label, Album-​Digipack mit Label und Booklet, Promo-​Kartonstecktasche, Single-​Jewelcase mit Label und Aufkleber, A6 Autogramm­karten mit zwei Motiven, DVD-​Banderole für Digipack mit Karton­steck­tasche und Label.
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Kräuter­kalender

Infografik

Von Mary-Anne Kockel
Trullaesque, Leipzig, 2013

Die Idee zum Plakat entstand 2010 in der Planungsphase meines Kräuter­gartens. Ich wollte ein Nachschla­gewerk entwickeln, mit dessen Hilfe Inter­es­sierte einen schnellen und umfas­senden Überblick zu allen relevanten Infor­mation der Aussaat, Aufzucht, Pflege und Verar­beitung von Küchen­kräutern bekommen. Aufgrund der Fülle und Vielfalt wird es vier Selek­tionen mit je 8 beschriebenen Kräutern geben. Die erste Ausgabe »Mediterrane Kräuter« stellt typische Würzkräuter aus dem Mittel­meerraum vor. Das A1 Plakat kann im Atelier Seeburg­straße 26 in Leipzig (hinter dem Ring-​Café) oder Online gekauft werden.
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Den Sieg verfehlt…

Druckprodukte

Von Mary-Anne Kockel
Für FZML & Oper Leipzig, 19. September 2009

Zum 20-​Jährigen Wende­ju­biläum hat das FZML und die Oper Leipzig ein kritisch reflek­tie­rendes Neue Musik Programm zusam­men­ge­stellt. Vom Thema Wende, dem Titel »Den Sieg verfehlt« und den Metaphern trister Osten, goldener Westen ist das Leitmotiv inspiriert. Plakat, Programmheft, Flyer, Postkarten und Werbe­an­zeigen greifen immer wieder das Leitmotiv auf, ziehen »Grenzen« oder mauern Buchstaben.
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20 Jahre FZML

Von Mary-Anne Kockel
Für FZML & Centraltheater Leipzig, 14. bis 16. Oktober 2010

Das Forum Zeitgenössische Musik Leipzig feiert sein 20 jähriges Bestehen. Neben verschiedenen Aktivitäten und Veranstaltungen zum Ereignis wurde ein Jubiläumsplakat entworfen, dass im Laufe des Jahres immer wieder an verschiedenen Orten der Stadt Leipzig auftauchen wird. Das Plakat ist einfach gehalten und stellt das Statement "Kein Bach" in den Mittelpunkt. Damit soll ausgedrückt werden, dass die Stadt Leipzig noch mehr zu bieten hat als Bach und dass man durchaus auch ohne die ewige Referenz eines J.S. Bachs erfolgreiche Veranstaltungen für zeitgenössische Musik durchführen kann.

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Lokaler Aktionsplan

Corporate Design

Von Mary-Anne Kockel und Rene Zschoch
Für Fachstelle Extremismus und Gewaltprävention - Stadt Leipzig, 2009

Das neue Corporate Design, das vor allem die Plakatserie und Webseite betrifft, soll die Vielfalt von Natio­na­litäten, Jugend­kulturen und Freizeit­be­schäf­ti­gungen wider­spiegeln + Jahres­bericht + Citylights + Kinderrechtstage

Die Plakatserie bildet Tascheninhalte von Kindern und Jugendlichen ab, die die natürliche Integration und Vermischung von Gegenständen verschiedener Kulturenkreise in unseren Alltag aufzeigen. Die Gegenstände sind dem Alltag eines Kindes oder Jugendlichen entnommen und zeigen je nach Altersgruppe Süßigkeiten, Spielzeuge, Sportgeräte, Modeartikel und Accessoires. Vordergründig wollen wir mit den Plakaten Kinder und Jugendliche der Stadt Leipzig ansprechen und ein Interesse sowie Anreiz schaffen auf die Webseite zu schauen. Die eigentlichen Inhalte und Schwerpunkte des Lokalen Aktionsplans Leipzig werden auf der Webseite vermittelt. Die Webseite spiegelt Vielfalt zum einen gestalterisch durch viele Farben und Schriftarten wieder und zum anderen inhaltlich durch eine Slideshow mit den aktuellen Projekten sowie verschiedenen Veranstaltungen in der Stadt Leipzig. Gezeigt wird das Abbild eines Schulheftes mit Skizzen und Notizen, die man während des Unterrichtes macht. Die Hintergründe des LAP sollen durch die Schulheft-Skizzen und die Tascheninhalte einen spielerischen Charakter bekommen und das Interesse der Kinder und Jugendlichen wecken, sich zu informieren, aktiv zu werden und selbst mitzumachen. Unser Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen zu zeigen, dass Vielfalt von Kulturen und Nationen überall zu finden ist, und uns vor allem in der Freizeit begegnet.

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Ensemble Weltkritik

Plakate

Von Mary-Anne Kockel
Für Maxim Hofmann, Ensemble Weltkritik, Leipzig, 2010

Passend zum Kabarett­programm wurde jeweils ein A2 Plakat für Happy Heimat Trio »Wünsch Dich Wund« und ein A2 Plakat für Ensemble Weltkritik »Talentefest – Wir basteln uns einen Aufschwung« gestaltet.
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Paka

Innenansicht

Philosophie
Mein Name ist Mary-Anne Kockel, ich bin diplomierte Interaction Designerin und gelernte Software-Entwicklerin. Meine Arbeiten berühren neben Webdesign die Bereiche Medien­kunst, Grafik­design, Raum­instal­lationen und kon­zep­­tio­n­elle Beratung. Die Inter­dis­zi­pli­nari­tät entsteht dadurch, dass für mich die Idee und das Ziel im Mittelpunkt stehen und keine festgelegten Ausdrucksformen. Diese werden erst im Prozess entwickelt und können indi­vi­du­elle Produkte, intelligente Prototypen oder einmalige "Installationen" sein.

Arbeitsweise
Ich arbeite gern in kleineren Teams. Dabei spielen nicht nur Grafiker­Innen, Designer­Innen und Programmierer­Innen eine Rolle, sondern ebenfalls die "Auftraggeber". Sie sind ent­schei­dende Teamkollegen, die auf Wunsch bei allen Prozessen eingebunden werden können.

Netzwerk
Durch mein Studium und zahl­reiche Projekt­arbeiten in Zürich habe ich ein dediziertes Netzwerk in Deutschland und der Schweiz aufgebaut. Das ermöglicht mir einen aktiven Austausch mit anderen Ideen, Konzepten, Innovationen und un­ter­­schied­­lich­sten Mentalitäten. Gemeinsam halten „wir“ alle Sinne offen und können auch über­regionale Aufträge realisieren.

Merkmale

Systematik
Ordnung: Designer
Familie: Industrial Designer
Gattung: Interaction Designer
Art: Paka

Wissenschaftlicher Name
paca designare

Verbreitung
Das Paka lebt in Leipzig östlich der Innenstadt. Die Familie ist weit verstreut und reicht bis in die Schweizer Mittelland-Stadt Zürich.

Verhalten
Pakas sind nachtaktiv und einzelgängerisch. Sie leben im ruhigeren Teil von Ballungs­räumen in der Nähe von Gewässern. Bei Gefahr flüchten sie in ihre Ateliers, wo sie längere Zeit unter­getaucht bleiben können, oder sie verharren bis zu einer halben Stunde regungslos.

Intelligenz
Ein ausgeprägtes assoziatives Gedächtnis erlaubt Pakas, eine Problem­stellung schnell zu lösen. Durch analytisches Denken und Einfalls­reichtum können Pakas schwierige Sachverhalte einfach verständlich abstrahieren. Pakas entfalten Ihre Höchstleistung bei konzeptionellen und experimentellen Aufgaben. Besondere Leiden­schaft entwickeln Pakas im Bereich User Interface und Human–Computer Interaction.

Gefährdungssituation und Schutzmaßnahmen
Die Pakas werden in der Roten Liste gefährdeter Arten der Weltnatur­schutz­union IUCN geführt. Gut bezahlte Aufträge können den Pakas das Überleben sichern!

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Paka

Artenschützer

Alexander Dreyhaupt
Ana und Hugo Zumbühl
Centraltheater Leipzig
Christoph Wieseke
Forum Zeitgenössischer Musik Leipzig
Genauso.
Hinderling Volkart AG
Maxim Hofmann
Oper Leipzig
Stadt Leipzig
Steinkind
Tria Projects
UT Connewitz
Visionauten

Hintergrund

Inter­action Design ist ein relativ neuer Design­bereich, der zwischen klassischem Grafik­design, funktionalem Produkt­design, Inter­face­design und vielen anderen Spielarten der angewandten Informatik einzu­ordnen ist. Im Zentrum steht der Dialog zwischen Mensch und Maschine, die über verschiedene Schnitt­stellen kommu­ni­zieren. Die Aufgabe des Inter­action Designers ist es, diese Schnitt­stellen visuell, auditiv und taktil zu gestalten. Im Vordergrund steht dabei die Usability: das Interface soll den Inhalt einfach, verständlich und intuitiv trans­por­tieren. Ich richte meine Arbeit nach diesen Kriterien aus, will sie befördern und sowohl auf digitaler als auch analoger Ebene bestmöglich umsetzen.

Bildquelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Interaction_Design

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG
Mary-Anne Kockel
Paka/me
Seeburg­straße 26
04103 Leipzig

Kontakt
Telefon +49 (0) 177 89 32 136
E-Mail

Umsatzsteuer-ID
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß §27 a
Umsatzsteuergesetz DE277412674

Quelle: Impressumsgenerator, Rechtsanwalt für Internetrech Sören Siebert

 

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